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Geschrieben von: Birgit Stenmans
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Mittwoch, den 18. Juni 2008 um 08:08 Uhr |
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Erstmals wird die Kapelle an der heutigen Johannes-Girmes-Straße in Oedt in einem Visitationsbericht von Oktober 1668 erwähnt. In dem 1842 von Pfarrer Conrad Lucas angelegten Lagerbuch über die Vermögenswerte der St.Vitus-Pfarre wird die Kapelle aber nicht aufgeführt. Daraus läßt sich schließen, dass sie als Feldkapellchen betrachtet wurde, die der Obhut der Bewohner unterstand. 1887 war das Kapellchen jedoch in einem so schlechten Zustand, dass Pfarrer Billen dem zuständigen Bischöflichen Generalvikariat in Münster von dem Angebot der Mülhausener Witwe Heinrich Hinkes berichtete "das an der Mülhauser Chaussee gelegene, dem Hl.Vitus geweihte Heiligenhäuschen, welches sehr baufällig ist, durch ein neues zu ersetzen."
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 19. Mai 2009 um 06:20 Uhr |
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Geschrieben von: Thomas Inderdohnen
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Donnerstag, den 05. April 2007 um 12:56 Uhr |
 Es ist wieder einmal so weit: Ostern steht vor der Tür. Nun kommt seitens der Kinder wieder die Frage: Warum bringt der Osterhase eigentlich die Ostereier? Eines vorweg, eine abschließende Antwort hierauf gibt es nicht. In anderen Regionen brachte früher auch nicht der Osterhase die Eier, sondern mal der Kuckuck, der Fuchs oder auch der Hahn oder Storch. Erst im 19. Jahrhundert setzte sich der Glaube an den Osterhasen als Eierlieferant generell durch.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 19. Mai 2009 um 06:21 Uhr |
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Geschrieben von: Hans-Peter Krahmer-Moellenberg
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Montag, den 30. Oktober 2006 um 20:07 Uhr |
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Der Legende nach wurde der heilige Vitus, von den Deutschen Veit benannt, schon als Knabe von zwölf Jahren getötet, kann also von Dingen wie Rausch, Tanz und Liebe noch keine Ahnung gehabt haben- ganz abgesehen davon, dass ihm als Heiligem dergleichen gar nicht zustand. Dennoch wurde sein Tag, der fünfzehnte Juni, dereinst mit so orgiastischen Tänzen gefeiert, daß die Erinnerung noch heute im Worte „Veitstanz“ fortlebt, und daß er bis heute Schutzheiliger der Tänzer blieb; dennoch bitten ihn die Mädchen um einen Mann und die Frauen um Kindersegen; dennoch verfertigen selbst die leichten Damen aus den Blüten seiner Pflanze, der Veitsbohne, unter Gebeten ein Wasser, das die Haut glättete und als Schminke ihre Wangen rötete. Alles das ist viel, viel zuviel verlangt von einem zwölfjährigen Knaben; wer trägt an dieser Überforderung die Schuld?
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 19. Mai 2009 um 06:22 Uhr |
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Geschrieben von: Thomas Inderdohnen
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Montag, den 10. Juli 2006 um 13:57 Uhr |
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St. Vitus-Glocke
"vite Puer. Martir. Benedic nos Nomine Jhesu,. anno dm ccccc unde vi die x mensis july johan van venlo et johan van stralen.", prangt es in latainischer Schrift am Hals der heute vor 500 Jahren gegossenen St. Vitusglocke. Übersetzt heißt die Inschrift: "Vitus Kind. Märtyrer. Segne uns im Namen Jesu. Im Jahre des Herrn 1500 und 6 am 10. Tage des Monats Juli Johan van Venlo und Johan van Stralen."
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 19. Mai 2009 um 06:21 Uhr |
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Geschrieben von: Thomas Inderdohnen
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Dienstag, den 14. Februar 2006 um 08:36 Uhr |
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Der Valentinstag (am 14. Februar des Jahres) gilt in einigen Regionen als Tag der Liebenden. An Popularität gewann er durch den Handel von Blumen, besonders jedoch durch die umfangreiche Werbung der Floristen. Der Name des Festes wird heute zumeist auf die Sage des Bischofs Valentin von Terni zurückgeführt.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 15. Februar 2010 um 11:19 Uhr |
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