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Gebäude
120 Jahre Vituskapelle PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Birgit Stenmans   
Mittwoch, den 18. Juni 2008 um 08:08 Uhr

Brudermeister Georg Fasselt, Pfarrer Dr. Roland Scheulen und Schützenkönigin Elisabeth Lehnen vor der VituskapelleErstmals wird die Kapelle an der heutigen Johannes-Girmes-Straße in Oedt in einem Visitationsbericht von Oktober 1668 erwähnt. In dem 1842 von Pfarrer Conrad Lucas angelegten Lagerbuch über die Vermögenswerte der St.Vitus-Pfarre wird die Kapelle aber nicht aufgeführt. Daraus läßt sich schließen, dass sie als Feldkapellchen betrachtet wurde, die der Obhut der Bewohner unterstand. 1887 war das Kapellchen jedoch in einem so schlechten Zustand, dass Pfarrer Billen dem zuständigen Bischöflichen Generalvikariat in Münster von dem Angebot der Mülhausener Witwe Heinrich Hinkes berichtete "das an der Mülhauser Chaussee gelegene, dem Hl.Vitus geweihte Heiligenhäuschen, welches sehr baufällig ist, durch ein neues zu ersetzen."

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 19. Mai 2009 um 06:20 Uhr
 
500 Jahre St. Vitus-Glocke PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Thomas Inderdohnen   
Montag, den 10. Juli 2006 um 13:57 Uhr

 

vitusglocke.jpg
St. Vitus-Glocke
"vite Puer. Martir. Benedic nos Nomine Jhesu,. anno dm ccccc unde vi die x mensis july johan van venlo et johan van stralen.", prangt es in latainischer Schrift am Hals der heute vor 500 Jahren gegossenen St. Vitusglocke. Übersetzt heißt die Inschrift: "Vitus Kind. Märtyrer. Segne uns im Namen Jesu. Im Jahre des Herrn 1500 und 6 am 10. Tage des Monats Juli Johan van Venlo und Johan van Stralen."
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 19. Mai 2009 um 06:21 Uhr
 
Das Oedter Krankenhaus - Teil 1 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Redaktion   
Mittwoch, den 10. August 2005 um 20:09 Uhr

Das Oedter KrankenhausErste Bemühungen, das als ebenfalls als Hospital dienende Armenhaus durch einen Krankenhausneubau zu ersetzen, hat es bereits 1887 gegeben. Bürgermeister Wilhelm Scherer teilte dem Landrat in Kempen mit, dass die Gemeinde Oedt bemüht sei, eine geeignete Baustelle zu erwerbern, um alsdann ein Krankenhaus neu zu errichten. Die eigens dafür eingerichtete Kommission beabsichtigte jedoch zunächst im Ort ein Gebäude anzukaufen und umzubauen. Ein entsprechendes Gebäude konnte jedoch nicht gefunden werden, so dass man sich schließlich am 08.07.1890 einigte, an der Promenade, der heutigen Albert-Mooren-Allee, einen Neubau zu errichten.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 11. August 2006 um 21:57 Uhr
 


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